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Bärenreiter Jazz-Standards- Das Lexikon Ratgeber
43,95 € *
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Ausgezeichnet mit dem Deutschen Musikeditionspreis 2002 Ein Musik-Lexikon der besonderen Art: Informativ und pointenreich, sachlich und unterhaltsam. Ein unverzichtbarer, verlässlicher Begleiter durch die Welt des Jazz, vom Dixieland bis heute, von Louis Armstrong bis Miles Davis. Jeder Musik-Fan kennt wohl das weltberühmte "Summertime" aus "Porgy und Bess" von George Gershwin. Jeder hat dabei einen bestimmten "Sound" im Ohr – sei es eher Blues, Gospel, Soul oder Jazz. Aber nicht immer vermag man "sein" Stück wieder zu erkennen in den Interpretationen von beispielsweise Sidney Bechet (Traditioneller Jazz) oder Bob Crosby (Swing), Charlie Parker (Bebop), Miles Davis (Cool-Jazz), John Coltrane (Freejazz) oder, aktuell, Herbie Hancock mit Joni Mitchell, Wayne Shorter, Stevie Wonder. Wer genau wissen will, wann welcher Interpret mit welchen musikalischen Techniken und künstlerischen Absichten dieses Stück aufgenommen hat und was hinter seinem Arrangement steckt, der hat nun ein Lexikon zur Verfügung, in dem er nachschlagen kann, wie Musiker aller Lager und Stilrichtungen dieses Stück und ca. 320 weitere zu zeitlosen Klassikern gemacht haben. Das Buch von Hans-Jürgen Schaal greift das Konzept des Beatles-Song-Lexikons auf und gibt in unterhaltsamer und übersichtlicher Form Informationen zu den meistgespielten Stücken, den "Standards" der Jazz-Geschichte. · ISBN: 978-3761814147 · Thema: Jazz Standards · Autor: Hans Jürgen Schaal · Sprache: Deutsch · Bindung: Hardcover · Format: 22,2 x 16,0 cm · Seitenanzahl: 589 · Editionsnummer: BVK Ratgeber

Anbieter: Musik Produktiv
Stand: 27.09.2020
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Handbuch der Musikinstrumentenkunde
44,50 € *
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Erscheinungsdatum: 25.03.2004, Einband: Gebunden, Auflage: 1/2004, Autor: Valentin, Erich, Verlag: Gustav Bosse GmbH & Co., Co-Verlag: Bärenreiter Verlagsgruppe, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Grundlagen // Instrumente // Lexikon, Produktform: Gebunden/Hardback, Umfang: 417 S., zahlr. Abb., Seiten: 417, Format: 3 x 24.7 x 18 cm, Gewicht: 1191 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 27.09.2020
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Schubert-Liedlexikon
119,00 CHF *
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634 Sololieder schrieb Franz Schubert und setzte mit diesem gewaltigen und ausserordentlich vielfältigen Œuvre die Gattung in der Musikgeschichte des 19. Jahrhunderts durch. Viele dieser Lieder, so die Zyklen „Die schöne Müllerin“ und „Winterreise“, aber auch die zahlreichen Vertonungen nach Gedichten von Goethe oder Johann Mayrhofer, gehören zum Kernbestand von Schuberts Liedschaffen, andere sind dagegen weniger bekannt, manche gänzlich unbekannt. Das vorliegende Lexikon bietet erstmals einen Überblick über die gesamte Bandbreite der Lieder, von denen jedes in einem eigenen Eintrag vorgestellt wird: - Ein erster Abschnitt gibt Hinweise zum Gedicht, seiner literaturgeschichtlichen Stellung, klärt inhaltliche Besonderheiten und erläutert sprachliche und begriffliche Eigenarten. - Ein zweiter Abschnitt gilt der Vertonung. Er geht auf die Zusammenhänge zwischen Text und Musik ein, erläutert Eigenheiten melodischer, harmonischer und rhythmischer Art und weist Einflüsse anderer Komponisten sowie der geistigen Strömungen der Zeit nach. - Informationsblöcke geben Auskunft über Stimmumfang (in der Originallage), Entstehung, Textvorlage sowie über weiterführende Literatur. - Abgedruckt ist in der Regel der Anfang jedes Liedes im Notenbeispiel sowie zumeist der vollständige Text nach dem Wortlaut der Neuen Schubert-Ausgabe. - Umfangreiches Nachschlagewerk zu sämtlichen Liedern Schuberts - Detaillierte Einzeldarstellung zu jedem Lied - Für Sänger und ihre Begleiter, Musikliebhaber, Konzertbesucher und Wissenschaftler Die Autoren Werner Aderhold, Michael Bauer, Dietrich Berke (†), Christiane Braun, Moritz Chelius, Gerhard Dietl, Walther Dürr, Christian Geltinger, Peter Gülke, Andreas Holzer, Annegret Huber, Christoph Huber, Manuela Jahrmärker, Michael Kohlhäufl, Hans Joachim Kreutzer, Michael Kube, Stefan Lindinger, Walburga Litschauer, Helga Lühning, Christine Martin, Dieter Martin, Almut Ochsmann, Michael Raab, Reinhard Saller, Siegfried Schmalzriedt, Uwe Schweikert, Thomas Seedorf, Thomas Seyboldt, Morton Solvik, Mirjam Springer, Wolfgang Stähr, Stefanie Steiner, Christian Strehk, Astrid Tschense-Oesterle, Till Gerrit Waidelich Die Herausgeber Walther Dürr ist Projektleiter der Neuen Schubert-Ausgabe in Tübingen. Neben etlichen Veröffentlichungen zu Schubert erschienen bei Bärenreiter Musik und Sprache (1994) sowie das Schubert-Handbuch (1997). Michael Kube ist seit 1998 wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Neuen Schubert-Ausgabe, seit 2002 Mitglied der Editionsleitung. Uwe Schweikert ist Autor, Herausgeber u. a. der Werke Rahel Varnhagens, Ludwig Tiecks und Hans Henny Jahnns, Mitherausgeber des Verdi-Handbuchs (2001), Literatur- und Musikkritiker. Stefanie Steiner ist seit 2001 als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Max-Reger-Institut (Karlsruhe) tätig.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.09.2020
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Lexikon Schriften über Musik
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Dieses Lexikon ist ein Novum der Musikliteratur. Erstmals werden alle wichtigen Texte zur Musiktheorie und Musikästhetik in lexikalischer Form von internationalen Spezialisten beschrieben und dadurch für die Wissenschaft und Praxis leichter zugänglich gemacht. In drei Bänden werden knapp 800 Schriften über Musik des europäischen, nordamerikanischen, arabischen, indischen und ostasiatischen Kulturbereichs erfasst. Band 1 (BVK 2032) vereinigt gut 260 Artikel zu musiktheoretischen Schriften der europäisch-nordamerikanischen Musikliteratur. Er berücksichtigt sowohl das Schrifttum der griechischen und römischen Antike als auch des Mittelalters bis zur Gegenwart. Auf diese Weise werden Einblicke in die vielfältigen Diskurse gegeben, zum Beispiel über die Interpretation des antiken Tonsystems zwischen 1500 und 1600, über das Verhältnis von Kontrapunkt und Harmonik sowie über musikalische Formen im 18. und 19. Jahrhundert. Schliesslich kommen auch neuere internationale Entwicklungen der Musiktheorie wie die Pitch-class-set-Analyse, die Tonfeldtheorie und die Neo-Riemannian-Theory zur Sprache. Alle Bände sind alphabetisch nach den Verfassern der Schriften geordnet. Die einzelnen Artikel folgen einem einheitlichen Aufbau: - Angaben zu Quellen, Übersetzungen und Digitalisaten - Basisinformationen über die Autoren - Darstellung des Inhalts der Schrift - Kommentar, der die Bedeutung der Schrift darlegt - Sekundärliteratur Ein schneller Zugriff auf wichtige Informationen zur jeweiligen Schrift ist damit ebenso möglich wie eine vertiefte Lektüre. Ergänzt werden die Bände durch ausführliche Personen- und Schriftenregister. Ein unentbehrliches Nachschlagewerk für Studierende der Musik, Musiktheorie und Musikwissenschaft ebenso wie für Forscher verschiedenster Fächer und alle an Musik Interessierte. Die Herausgeber Hartmut Grimm ist Professor für Musikästhetik und Musikgeschichte an der Hochschule für Musik 'Hanns Eisler' Berlin und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Max-Planck-Institut für empirische Ästhetik, Frankfurt am Main. Melanie Wald-Fuhrmann ist Direktorin der Abteilung Musik am Max-Planck-Institut für empirische Ästhetik, Frankfurt am Main. Ullrich Scheideler lehrt Musiktheorie an der Humboldt-Universität zu Berlin. Felix Wörner ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungsprojekt 'Konzeptualisierung musikalischer Form', Lehrbeauftragter am Musikwissenschaftlichen Seminar der Universität Basel und Mitherausgeber der Zeitschrift der Gesellschaft für Musiktheorie. Koproduktion Bärenreiter/Metzler

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.09.2020
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Schubert-Liedlexikon
41,10 € *
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634 Sololieder schrieb Franz Schubert und setzte mit diesem gewaltigen und außerordentlich vielfältigen Œuvre die Gattung in der Musikgeschichte des 19. Jahrhunderts durch. Viele dieser Lieder, so die Zyklen „Die schöne Müllerin“ und „Winterreise“, aber auch die zahlreichen Vertonungen nach Gedichten von Goethe oder Johann Mayrhofer, gehören zum Kernbestand von Schuberts Liedschaffen, andere sind dagegen weniger bekannt, manche gänzlich unbekannt. Das vorliegende Lexikon bietet erstmals einen Überblick über die gesamte Bandbreite der Lieder, von denen jedes in einem eigenen Eintrag vorgestellt wird: - Ein erster Abschnitt gibt Hinweise zum Gedicht, seiner literaturgeschichtlichen Stellung, klärt inhaltliche Besonderheiten und erläutert sprachliche und begriffliche Eigenarten. - Ein zweiter Abschnitt gilt der Vertonung. Er geht auf die Zusammenhänge zwischen Text und Musik ein, erläutert Eigenheiten melodischer, harmonischer und rhythmischer Art und weist Einflüsse anderer Komponisten sowie der geistigen Strömungen der Zeit nach. - Informationsblöcke geben Auskunft über Stimmumfang (in der Originallage), Entstehung, Textvorlage sowie über weiterführende Literatur. - Abgedruckt ist in der Regel der Anfang jedes Liedes im Notenbeispiel sowie zumeist der vollständige Text nach dem Wortlaut der Neuen Schubert-Ausgabe. - Umfangreiches Nachschlagewerk zu sämtlichen Liedern Schuberts - Detaillierte Einzeldarstellung zu jedem Lied - Für Sänger und ihre Begleiter, Musikliebhaber, Konzertbesucher und Wissenschaftler Die Autoren Werner Aderhold, Michael Bauer, Dietrich Berke (†), Christiane Braun, Moritz Chelius, Gerhard Dietl, Walther Dürr, Christian Geltinger, Peter Gülke, Andreas Holzer, Annegret Huber, Christoph Huber, Manuela Jahrmärker, Michael Kohlhäufl, Hans Joachim Kreutzer, Michael Kube, Stefan Lindinger, Walburga Litschauer, Helga Lühning, Christine Martin, Dieter Martin, Almut Ochsmann, Michael Raab, Reinhard Saller, Siegfried Schmalzriedt, Uwe Schweikert, Thomas Seedorf, Thomas Seyboldt, Morton Solvik, Mirjam Springer, Wolfgang Stähr, Stefanie Steiner, Christian Strehk, Astrid Tschense-Oesterle, Till Gerrit Waidelich Die Herausgeber Walther Dürr ist Projektleiter der Neuen Schubert-Ausgabe in Tübingen. Neben etlichen Veröffentlichungen zu Schubert erschienen bei Bärenreiter Musik und Sprache (1994) sowie das Schubert-Handbuch (1997). Michael Kube ist seit 1998 wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Neuen Schubert-Ausgabe, seit 2002 Mitglied der Editionsleitung. Uwe Schweikert ist Autor, Herausgeber u. a. der Werke Rahel Varnhagens, Ludwig Tiecks und Hans Henny Jahnns, Mitherausgeber des Verdi-Handbuchs (2001), Literatur- und Musikkritiker. Stefanie Steiner ist seit 2001 als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Max-Reger-Institut (Karlsruhe) tätig.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 27.09.2020
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Lexikon Schriften über Musik
79,70 € *
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Dieses Lexikon ist ein Novum der Musikliteratur. Erstmals werden alle wichtigen Texte zur Musiktheorie und Musikästhetik in lexikalischer Form von internationalen Spezialisten beschrieben und dadurch für die Wissenschaft und Praxis leichter zugänglich gemacht. In drei Bänden werden knapp 800 Schriften über Musik des europäischen, nordamerikanischen, arabischen, indischen und ostasiatischen Kulturbereichs erfasst. Band 1 (BVK 2032) vereinigt gut 260 Artikel zu musiktheoretischen Schriften der europäisch-nordamerikanischen Musikliteratur. Er berücksichtigt sowohl das Schrifttum der griechischen und römischen Antike als auch des Mittelalters bis zur Gegenwart. Auf diese Weise werden Einblicke in die vielfältigen Diskurse gegeben, zum Beispiel über die Interpretation des antiken Tonsystems zwischen 1500 und 1600, über das Verhältnis von Kontrapunkt und Harmonik sowie über musikalische Formen im 18. und 19. Jahrhundert. Schließlich kommen auch neuere internationale Entwicklungen der Musiktheorie wie die Pitch-class-set-Analyse, die Tonfeldtheorie und die Neo-Riemannian-Theory zur Sprache. Alle Bände sind alphabetisch nach den Verfassern der Schriften geordnet. Die einzelnen Artikel folgen einem einheitlichen Aufbau: - Angaben zu Quellen, Übersetzungen und Digitalisaten - Basisinformationen über die Autoren - Darstellung des Inhalts der Schrift - Kommentar, der die Bedeutung der Schrift darlegt - Sekundärliteratur Ein schneller Zugriff auf wichtige Informationen zur jeweiligen Schrift ist damit ebenso möglich wie eine vertiefte Lektüre. Ergänzt werden die Bände durch ausführliche Personen- und Schriftenregister. Ein unentbehrliches Nachschlagewerk für Studierende der Musik, Musiktheorie und Musikwissenschaft ebenso wie für Forscher verschiedenster Fächer und alle an Musik Interessierte. Die Herausgeber Hartmut Grimm ist Professor für Musikästhetik und Musikgeschichte an der Hochschule für Musik 'Hanns Eisler' Berlin und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Max-Planck-Institut für empirische Ästhetik, Frankfurt am Main. Melanie Wald-Fuhrmann ist Direktorin der Abteilung Musik am Max-Planck-Institut für empirische Ästhetik, Frankfurt am Main. Ullrich Scheideler lehrt Musiktheorie an der Humboldt-Universität zu Berlin. Felix Wörner ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungsprojekt 'Konzeptualisierung musikalischer Form', Lehrbeauftragter am Musikwissenschaftlichen Seminar der Universität Basel und Mitherausgeber der Zeitschrift der Gesellschaft für Musiktheorie. Koproduktion Bärenreiter/Metzler

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Stand: 27.09.2020
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